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Die drei Fragen des Selbstwertgefühls

Haben Sie sich schon mal gefragt, welche drei Fragen schon zu Beginn Ihres Lebens für Ihren Selbstwert von entscheidender Bedeutung waren? Als Sie ganz klein, gerade geboren wurden oder dann langsam größer werdend in Ihren Familien aufgewachsen sind?


Die drei Fragen ziehen sich durch unser gesamtes Leben und wirken meist unbewusst bis ins hohe Alter hinein. Und auch meist unbewusst sind unsere „Gegenprogramme“, die wir entwickelt haben, damit wir unserem geringen Selbstwertgefühl entgegenwirken.


Ein starkes Selbstwertgefühl, das sich während der ersten sechs Lebensjahre entwickelt, zeigt sich dadurch, dass wir uns in unserer Haut wohlfühlen, dass wir uns akzeptieren können wie wir sind, dass wir uns lieben wie wir sind und dass unsere Vorhaben so gelingen, wie wir sie uns vorstellen.


Dem voraus gehen jedoch innere Überzeugungen, die es gilt zu finden und die sich aus den folgenden 3 Fragen aus unserer Kindheit ergeben haben.

  1. Bin ich willkommen?

  2. Genüge ich meinen Eltern?

  3. Wurde ich mit genügend Liebe und Wärme versorgt oder bin ich zu kurz gekommen?

Diese 3 wichtigen Fragen sind für unser Selbstwertgefühl von entscheidender Bedeutung gewesen und lohnen sich, angeschaut zu werden. Sobald wir ein Programm wie: „ich bin nicht willkommen oder ich genüge nicht“ in uns laufen haben, hat es Auswirkungen auf unser gesamtes Leben und lässt sich erst dann verändern, wenn wir uns darüber bewusst sind.


Unbewusst haben wir aber „Gegenprogramme“ entwickelt wie z. B. Sucht nach Anerkennung, Helfen, Anpassung, übertriebener Perfektionismus, Workoholic oder Essen, Alkohol, Drogen, Kaufsucht etc.


Diese „Gegenprogramme“, die wir sehr individuell ins Leben gerufen haben, um dem gestörten Selbstwert entgegenzuwirken und um dem Schmerz zu entgehen verstärken nur leider das eigentliche Programm und lassen sich oft schwer auflösen.

Es geht auch nicht darum, die alten Programme einfach „auszulöschen“ oder sie „wegzubekommen“, denn sie möchten verstanden und akzeptiert werden. Akzeptiert in dem Sinne, dass man versteht, das Leid oder wiederkehrenden Schwierigkeiten in uns auf dieses Programm zurückzuführen sind.


Und danach, ganz langsam aber stetig können wir uns „neuen Programmen“ zuwenden, damit alte Fesseln der Kindheit gesprengt werden und wir ein neues Lebensgefühl entwickeln können.


Neue Programme machen uns mutiger und freier und geben uns die Chance UNSERE PERSÖNLICHKEIT zu leben und führen uns zu SELBSTAKZEPTANZ und SELBSTLIEBE!


Man kann das Leben nur rückwärts verstehen,

aber man muss es vorwärts leben.

(Soren Kierkegaard)

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